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Das Magazin

 

1. Die Bierspindel (Saccharometer)

bierbrauerei-net_saccharometerDie Bierspindel wird benötigt, um den Stammwürzegehalt (Zuckergehalt) der Bierwürze bestimmen zu können. Ausserdem wird er im Gärkeller verwendet, um den nun fallenden Stammwürzegehalt zu kontrollieren und zu protokollieren (Gärdiagramm). Für Hobbybrauer wird daher oft eine Spindel von 0 - 20% angeboten. Diese sind zwar etwas ungenau, aber erschwinglich, und sie erfüllen allemal ihren Zweck. Brauereien besitzen i.d. Regel mehrere Spindeln in unterschiedlichen Bereichen (0-5%, 5-10%, 10-15%, 15-20%). Im Sudhaus werden lediglich die Spindeln von 10-20% benötigt, je nachdem, ob man ein Pils braut (ca. 11-13%) oder ein Starkbier (16-18%). Im Gärkeller kommen - je nach Gärstadium - alle Spindeln zum Einsatz, da im Verlauf der Gärung ja der Zucker zu Alkohol und CO2 abgebaut wird und somit die Stammwürze fällt!

 

2. Der Standzylinder

zylinder_klDamit man exakt die Bierspindel ablesen kann, benötigt man selbstverständlich noch einen Standzylinder; ob dieser nun aus Plastik oder aus Glas ist, spielt keine Rolle, dies ist lediglich eine Frage des Geldes...

Er muss aber breit und hoch genug sein, damit die Bierspindel auch hineinpasst.

 

3. Das Refraktometer

refraktometer_klUm den Stammwürzegehalt beim Biersieden zu bestimmen, empfiehlt sich ein Refraktometer. Der Vorteil eines Refraktometers liegt ganz klar darin, dass man nur wenige Tröpfchen benötigt und man gegenüber der Messung mit einem Refraktometer nicht erst die hierfür benötigte Menge von ca. 100-200ml auf 20°C herunterkühlen muss. Das Refraktometer misst in °BRIX und aufgrund der höheren Konzentration zu Beginn des Abläuterns ist ein Messbereich von 0-32 °BRIX ratsam.

 

4. Die Jodlösung

Um die Verzuckerung beim Maischen überprüfen zu können, benötigt man unbedingt eine Jodlösung.

 

5. Das Thermometer

Thermometer_klGanz wichtig und nicht zu vergessen, sind die Thermometer. Diese braucht man unbedingt beim Biersieden, damit man die Rasten exakt einhalten kann, sowie in der Gär- und Lagerphase, um die Temperatur zu überwachen. Ob Ihr hierbei Digitalthermometer einsetzt oder die konventionellen Quecksilberthermometer, bleibt Euch überlassen. Aufgrund der besseren Handhabbarkeit haben sich Digitalthermometer mit Temperaturfühler bestens bewährt.


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